Sammy - in memorandum

Die Regenbogenbrücke

 

Auf einer Seite des Himmels gibt es einen Ort namens Regenbogen-Brücke.

 

Wenn immer ein Tier stirbt, das uns sehr nahe stand, geht es zur Regenbogen-Brücke.

Dahinter gibt es wunderbare Wiesen und Hügel für unsere Freunde, wo sie gemeinsam herumdüsen und spielen können. Es gibt genügend Futter, Wasser und Sonnenschein und unsere Freunde haben es dort warm und gemütlich.

 

Alle Tiere, die krank oder alt und gebrechlich waren, sind wieder genesen und voller Lebenskraft; jene, die verwundet oder verstümmelt waren, sind gesund und wieder hergestellt, so wie sie uns in unserer Erinnerung und unseren Träumen begegnen.

Die Tiere dort sind glücklich und zufrieden, bis auf eine Sache: sie vermissen die Personen, die ihnen besonders nahe standen und die sie zurücklassen mussten.

 

Sie laufen herum und spielen gemeinsam, bis der Tag kommt, da plötzlich ein Tier inne hält und in die Ferne blickt. Die Augen leuchten aufmerksam, der kleine angespannte Körper beginnt überall zu zittern.

Plötzlich verlässt der Glückliche die Gruppe und fliegt förmlich über die grünen Wiesen, die kleinen Füßchen tragen ihn schneller und schneller.

Er hat Dich entdeckt und wenn Du Deinen speziellen Freund schließlich triffst, werdet Ihr glücklich vereint und nie wieder getrennt werden.

 

Dein Gesicht wird von freudigen Küssen bedeckt, Deine Hände liebkosen wieder das geliebte Köpfchen und Du blickst in die treuen Augen Deines Tieres, das vor langer Zeit aus Deinem Leben entschwunden ist, aber niemals aus Deinem Herzen.

 

Dann überquert Ihr gemeinsam die Regenbogen-Brücke …

 

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Unser geliebter Sammy, Vorsitzender der Oskarios, ist am Sonntag, 08.05.2011, nach kurzer schwerer Krankheit verstorben. Gemeinsam mit Sammys Eltern trauern wir sehr um ihn und werden ihn niemals vergessen. Sammy hat auch uns als seine Freunde sehr sehr viel bedeutet und wir hoffen, daß er von dort, wo er jetzt ist,  uns zusieht und so weiter leitet, wie er es in seinem Leben getan hat.

 Oskar und seine Eltern im Namen aller Oskarios

 

 

                              

TV-Tipp - 3 Oskarios morgen in Kabel 1

Am Dienstag, 19.04.2011, 22.05 Uhr - Kabel 1 Magazin:

Barney, Blixi und ihre Besitzer haben ein Problem: Sie sind übergewichtig. Jahrelanges gemeinschaftliches Naschen haben Hund und Besitzer gleichermaßen dick gemacht. Die Mensch-Tier-Gespanne müssen dringend abnehmen. Daher arbeitet Tiertrainerin Heidi Reutlinger für Hund und Herrchen einen genauen Diät- und Bewegungsplan aus

Oskar ist auch zu sehen.

Tagebuch wird beendet

Aus privaten Gründen wird das Tagebuch von Oskar nicht mehr weitergeführt. Oskar und seine Mama bedanken sich bei allen Freunden und Leser für die schöne Zeit.

Lebenszeichen von mich

Ich möchte mir mal kurz melden und alle Oskarios grüßen.

Bei uns war das die letzte Zeit nicht ganz so gut.  Tarek tut es besser gehen; er tut immer noch ein Loch in Kopf haben, kommt aber damit zurecht, sein Helm hat der nicht so gerne. Deshalb darf der unter mein Aufsicht auch ohne Helm draußen bißchen spielen und Sonne genießen. Der tut aber noch ziemlich viel schlafen und braucht besonderes Futter - zumindest tut er das mein Menschen sagen und wird weiter ganz schön viel verwöhnt. Ich darf den auch nicht zurechtweisen, wenn der sich nicht 100 %-ig gut benehmen tut, der hat Schonzeit oder so.

Leider ist mein Paul gestorben. Das ist das älteste Kater bei uns gewesen, der war ganz toll und hat nie gezankt, mit keinen und wenn sich andere gezankt haben, dann hat der sich dazwischengestellt. Jetzt wissen die Jungskater noch nicht genau, wer den sich Platz einnehmen kann. Der Tarek hat sich auch darum bewirbt, hat aber nicht so viele Chancen, weil der so verspielt ist, daß der das aufpassen vergißt. Mein Mensch tut noch ziemlich um den Paul traurig sein.

Zusätzlich hat sich das herausgestellt, daß das Bioresonanz bei die Grace zwar Besserung, aber nicht Heilung gebringt hat. Deshalb hat unser Tierärztin sich feste Mühe gegebt und ist auf Ursachenforschung gegangen.

Gestern hat das Grace nun in ein Klinik ein große OP gehabt. In die ihren Körper waren Zubildungen mit den Schimpfnamen von Polizisten und zwar in Ohr und in Hals. Die in den Hals tun so groß gewesen sein, daß die Grace kaum Luft kriegen konnte und deshalb war das die ganze Zeit das Entzündung, als wenn die ein Katzenschnupfen hat. Nach das OP mußte die Grace noch stationär bleiben. Jetzt haben wir die wieder und auch das Zubildung. Das hat die Grace mitgekriegt, weil die das morgen ihr Tierärztin zeigen soll. Wir haben das geschafft, daß die Grace jetzt ein bißchen gegessen hat und deshalb tun wir Hoffnung haben, daß die das OP überstehen kann. Der Arzt hat ihr bestätigt, daß das ein ziemlich komplizierte große OP war; auch auf die Grace muß ich jetzt besonders aufpassen und die darf nicht gemaßregelt werden.

Mich ist heute bei die Welpenstunde ein Mißgeschick untergekommen - beteiligt war mein Teich, mein bester Ball, die Shorty und meine Füße. Ich habe Fußball gespielt, während die anderen Kinderspiele veranstaltet haben. Die Shorty hat anscheinend nicht aufgepaßt und stand sehr ungünstig vor dem Teich, als mein Ball mit voller Wucht und mich dran auf die zugerast ist. Anstatt höflich beiseite zu springen, wurde die von den Ball über- und weitergerollt und zwar bis die in Teich war. Mein Ball auch. Glücklicherweise hate mein Mensch den Ball abgetrocknet, so daß ich weiterspielen konnte.

Besucher Award

besucheraward.jpgbitte darauf klicken und dann für unser Seite abstimmen, damit wir ein Oskar gewinnen. Dann können wir noch viel besser Tierschutz machen, weil uns viele kennen tun.

Tarek

Wir tun vor eine Woche ein schweres Unglücksfall gehabt haben; deshalb konnte und wollte ich mir nicht melden.

 

Wir haben mein Tarek exakt heute vor ein Woche draußen aufgefindet mit sehr sehr schweren Verletzungen. Der hat böse Beißwunden gehabt und zwar in und an sein Ohr und oben auf sein Kopf. Sein Kopf tut so feste verletzt worden gewesen sein, dass mein Menschen und das Tierarzt ziemlich ängstlich um den sein Leben waren. Ich ja nicht, weil mein Tarek ein Kämpfernatur ist.

 

Das Beißwunde hat den sein Schädel aufgespaltet bis zu den Denksachen in Kopf. Jetzt tut dem ein Stück Schädel fehlen. Unser Tierärztin hat den in Narkose geschmeisst und ein Wunder vollbringt und den das Innenraum von Kopf von die Splitter und Schmutz gesäubert. Dann hat die ihr Fähigkeit von Schneiderei ausgekramt und den Kopf gut zugezieht mit Haut und festgenäht. Danach hat der ein Trichter umgekriegt.

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Dieses Bild ist an Tag nach Vorfall.

 

Die ersten Tage konnte der nix essen und nur Flüssignahrung kriegen. Der Trichter tut aus Kunststoff sein und hart und unbequem. Deshalb haben wir den mit Kleber weichgemacht.

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Jetzt tut der schon bei mich bequem rumliegen.

 

Wir haben dem Tarek jetzt ein Luxus Comfort Trichter gekauft. Weil mein Freunde den auch sehr gut kennen und mit den fühlen, hat den Comfort Trichter ein länglicher roter Freund von den Tarek gesponsert.

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Später darf der Tarek immer noch nicht mehr nach draußen, weil der jetzt ja kein harten Kopf mehr hat und auf den ziemlich achten muß, weil kein Schädenknochen den mehr vor Kopfstöße schützen tut. Deshalb haben wir ziemlich nachgedenkt und dann hat der Sammy uns ausgehelft mit sein Mama und die hat ihr kreatives Denken voll mit eingebringt. Der Tarek kriegt nämlich ein Sturzhelm später, wenn das Wunde verheilt und das Faden rausgezieht werden konnte. Das Konstruktion ist Eigenkonstruktion von Sammys Mama und vielleicht tut die außen rum noch ein Mütze dazustricken. Anprobieren können wir das noch nicht an den Tarek, weil den sein Kopf noch brummt und man den Kopf nicht berühren darf. – Ich auch nicht.

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Blind Date

Leider tut das mit mein Blind-Date mit die Kira nicht so richtig hingehaut haben. Erst kam die zu Besuch und hat sich ein Bild von mein Wohnverhältnisse und mein Grundstück und  Teich und so alles gemacht und es für sehr gut gefindet – ebenso hat sie ziemlich schnell Gefallen an mein Mensch gehabt und diesen als Ballwurfmaschine eingesetzt. Anschließend hat sie Hundewurst probiert und auch dieses für perfekt empfindet. Auch mein Mensch und die übrigen menschlichen Bewohner von mein Zuhause haben sich sehr gut mit die Kira verstanden. Dann sollte die Kira das absolut Beste an mein Zuhause sehen – und zwar mich. Aus mich nicht verständlichen Gründen heraus hat sie mir sofort rigoros ablehnend gegenüber gesteht und mich das gezeigt. Ich wollte, dass wir uns verstehen und habe sie überredet, mit mich gemeinsam ein paar Schritte zu laufen und mich mein Standpunkt erklären zu lassen. Ich kam bei das Mädchen nicht zu Wort. Sie hat – ohne Luft zu holen – auf mir eingebellt und gesagt, dass die mir nicht mag. Sie würde gerne bei mich einziehen, aber ich und die anderen Tiere, vor allen Dingen die Katzen, sollten dann besser ein neues Wohnung suchen.  Glücklicherweise tu ich mein Mensch gut unter Kontrolle haben, so dass der sich für mir entscheidet hat, obwohl die Kira ein ganz tolles Hund ist.

 

Weil die Kira noch mehr Interessenten aufgrund ihres wunderschönen Aussehens und von den guten Charakter hat, wird sie schnell ein neues Zuhause finden, wo sie Einzeltier ist und alles Verwöhnen für sich alleine genießen darf.

 

Zum Abschied tu ich die aber trotzdem was geschenkt haben und drum gebittet, dass die mir von ihr weiteres Schicksal Bericht geben soll.

Ich tu mir vielleicht verdoppeln!

In Tierschutz tut es ein Mädchen geben, was so ganz ähnlich aussehen tut als wie ich und die dringend ein Zuhause braucht.  

 Ich tu so gemütlich an Computer rumgesitzt haben und plötzlich war die auf mein Bildschirm und hat mir aus traurige Augen angeblinzelt. Die tut Kira heißen und 7 ½ Jahre alt sein.

Ich tu solange rumgequengelt haben, bis die nicht mehr konnten und mir erhört hatten. Vielleicht wird die Kira jetzt mein Nichte, weil mein Schwester durch mein penetrantes Zeigen von das Bild sich auch in die verguckt hat. Morgen kommt die Kira zu mich zu Besuch, damit wir sehen, ob die auch in unser Gruppe gut passt und ob die mein Schwester leiden kann. Dann könnte ich die Kira oft sehen und mit die spielen und schmusen.

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Betthäschen

Die Flöhchen tut mich ein Geschenk geschickt haben, damit ich nicht traurig mehr sein muß und zwar „ein wunderschönes Betthäschen“, leider eines mit sehr geringes Lebenserwartung, ähnlich wie ein Eintagsfliege. Wir haben uns schon voneinander wieder verabschiedet.

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Hochzeit von mein Redakteurin

Ich tu heute wichtigen Anruf gekriegt haben und zwar von mein Ursprungsredakteurin, die mir sehr feste liebt.

 

Jetzt will mein Ursprungsredakteurin ein anderes Mann heiraten, weil ich wohl schon besetzt bin. Ich glaube, die will, dass ich für die auf ihr Hochzeit Blumen schmeiße, aber ich weiß nicht, wie ich da hinkomme. Das Hochzeit findet außerhalb von mein Heimat statt und zwar 8022 km von mich entfernt, so dass ich es nicht pünktlich da hin schaffen kann, zumindest nicht, wenn ich Blumen bis dahin mitnehmen muß. Ich glaube, das Bräutigam hat das so organisiert, damit ich nicht auftauchen und die für mir zurückgewinnen kann.